Mirna Funk
works as a novelist, journalist and screenwriter.

About

Born in Berlin in 1981, Mirna Funk majored in Philosophy and History at Humboldt University. She composes articles and essays for various publications, has authored two novels, and recently completed her first screenplay. 

Vogue, Interview

Zeit für reale Utopien

Berliner Ensemble, Curation

Connecting the Dots

Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz

Dan Pearlman, Screenplay

Tacheles

Berlin Zeitung, Essay

Juden in der DDR – Schmerz, Wut und eine eigene Geschichte

Fischer Verlage, Novel

Winternähe

Bayrischer Rundfunk, Radio Play

Auf einem einzigen Blatt Papier

Vogue, Interview

Die Vogue-Kolumnen live

Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Podcast

#niemalsverstummen

Zeit Magazin, Interview

“Deutsche können das Wort Jude bis heute nicht normal aussprechen”

Deborah Feldman und Mirna Funk im Gespräch

Vogue, Column

Der verbotene Apfel

Zeit Online, January 2017

Leichenberg, bäm!

Vice, Interview

Kippa – kulturelle Aneignung?

Myself, Article

Beruf: Sex

Im Gespräch mit drei Expertinnen

Ohhhmhhh, Podcast

Wie finden wir unseren eigenen Weg, Mirna Funk?

Self Publishing, Children’s Book

Where Is Daddy?

Mini Magazin, Essay

Drei Roadtrips

Myself, Interview

Mein Stilleben

Emotion, Essay

Kind wir reden jetzt über Geld

Cosmopolitan, Interview

Die besten Business-Tips

Süddeutsche Zeitung, Essay

Mit Erinnerung hat das nichts zu tun

Connecting the Dots

Wie gelingt Erinnerung zukünftig – ohne direkte Zeugenschaft? Was bedeutet der Schrecken der Shoah heute – für Juden und Nicht-Juden? Wie können Lücken in der Biografie geschlossen werden und was macht das mit dem eigenen Leben? Wie sieht Judentum heute, über 70 Jahre nach dem Ende des Krieges, in Deutschland aus? Die einzelnen Veranstaltungen des Gedenktages “Connecting the Dots” stehen für diese verschiedenen Fragen, für die Punkte, die es gilt miteinander zu verbinden. Es geht darum, Widersprüche auszuhalten und sich schmerzhaften Wahrheiten zu stellen. Lasst uns – Juden und Nicht-Juden – einander zuhören, miteinander diskutieren und versuchen zu verstehen, was eigentlich nicht zu verstehen ist.

Die Kuratorin des Gedenktages, Mirna Funk, arbeitet als freie Journalistin und Autorin. 2015 erschien ihr Debütroman “Winternähe”, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde.